SV Nabern – SF Jebenhausen 0:1 (0:1): Nach 14 Jahren schaffte es der SV Nabern in die Viertelfinalespiele des Teckbotenpokals einzuziehen. Daher war am Vortag erst einmal  Feiern angesagt. Das merkte man diesem Spiel, immerhin um Platz 7, deutlich an. „Not gegen Elend“, war auch die Zusammenfassung von SVN-Trainer Karl-Heinz Toparkus nach dem Spiel. Allerdings trübte das keineswegs die Stimmung der Mannschaft und des Trainers. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, wie sie auf diesem Turnier gespielt hat.“ Die Naberner brachten vor allem die Ersatzbank zum Einsatz, als Dankeschön für das ‚mitziehen’ und zum sammeln von Spielpraxis. Daher war das Spiel des SVN nicht so druckvoll, wie in den letzten Partien.  Die SF Jebenhausen nutze daher Ihre Chance und ging schon recht früh in Führung mit einem kuriosen Schuss aus spitzem Winkel. Allerdings gingen die Jebenhausener mit Ihren vielen Chancen recht fahrlässig um. Dadurch verflachte das Spiel zusehends. Der SVN versuchte zwar zum Anschlusstreffer zu kommen, doch die Abwehr des Gegners konnten sie nicht Verlegenheit bringen. Man merkte beiden Mannschaften den Kräfteverschleiß der letzten Tage und fehlende Konzentrationsfähigkeit an. Wichtig für SVN-Trainer Toparkus ist abschließend: „Den Schwung des Turniers mit in die Runde zu nehmen.“

Tore: 0:1 Sahin, Ilker (6.).

 

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